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Unsere Sammlung

Geschichten, die bleiben

Was macht Nidwalden aus?
Vielleicht sind es Geschichten.

Die Sammlung des Nidwaldner Museums bewahrt sie – in rund 18’000 Objekten. Darunter sind Alltagsgegenstände, Kunstwerke und Erinnerungsstücke aus verschiedenen Jahrhunderten. Jedes einzelne erzählt etwas über das Leben im Kanton: von Arbeit und Wandel, von Traditionen, von Menschen und Ereignissen.

Mit Blick gesammelt

Unsere Sammlung wächst nicht zufällig.
Wir wählen bewusst aus: Was ist wichtig für Nidwalden? Was erzählt etwas über seine Geschichte, seine Gegenwart und seine Entwicklung?

Nur Objekte, die zu unseren thematischen Schwerpunkten passen und einen Mehrwert bieten, werden aufgenommen. Gleichzeitig überprüfen wir die Sammlung regelmässig und entwickeln sie gezielt weiter, damit sie lebendig und aussagekräftig bleibt.

Dabei gilt: Qualität vor Quantität.

Wovon die Sammlung erzählt

Im Zentrum stehen Themen, die das Leben in Nidwalden prägen und prägten, zum Beispiel:

  • Arbeiten und Leben am Alpenrand
  • Die Erschliessung und Entwicklung des Kantons
  • Tourismus und wirtschaftlicher Wandel
  • Politik und Gesellschaft
  • Traditionen und Alltagskultur
  • Prägende Persönlichkeiten und Ereignisse

Ergänzt wird dies durch die Kunstsammlung: Sie zeigt bedeutende Positionen aus der Vergangenheit ebenso wie zeitgenössisches Kunstschaffen aus der Region – und eröffnet neue Blickwinkel auf Nidwalden.

Bewahren, verstehen, teilen

Die Sammlung ist mehr als ein Bestand von Dingen.
Sie wird inventarisiert, erforscht und sorgfältig bewahrt – damit ihre Geschichten erhalten bleiben. Gleichzeitig wird sie immer wieder neu sichtbar gemacht: in Ausstellungen, in Vermittlungsformaten oder im Austausch mit der Bevölkerung.

Ein gemeinsames Gedächtnis

Die Sammlung des Nidwaldner Museums ist ein Gedächtnis für den Kanton und für die Menschen, die hier leben.

Sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen, Verbindungen zu entdecken und die eigene Geschichte darin wiederzufinden.
Und sie öffnet den Blick dafür, wie sich Nidwalden weiter verändert.

Sammelabsprache Kulturgut