Madonna und Maria - Reprise — Ausgewählte Werke aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung
10. März bis 3. März 2019

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 9. März 2018

Madonna und Maria - Reprise

Bitte beachten Sie die Ausstellungsdaten:
10. März 2018 - 18. März 2018  und  28. April 2018 - März 2019


Das Stifter-Ehepaar Ruth und Anton Frey-Näpflin hat während über 50 Jahren ein Konvolut an Gemälden, Skulpturen und kunstgewerblichen Objekten zu einer eigenständigen Privatsammlung zusammengetragen. Seit 2017 spannen die Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft zusammen. Eine Auswahl des Bestands fand als Dauerleihgabe
Eingang in die Sammlung des Nidwaldner Museums und wird ab 2018 in regelmässigen Abständen im neuen Frey-Näpflin Raum – dem Kaminsaal – präsentiert.
Für die erste Ausstellung werden Marienbilder aus verschiedenen Epochen und Stilen aus der Dauerleihgabe der Frey-Näpflin-Stiftung sowie aus der Sammlung des Nidwaldner Museums zueinander in Beziehung gebracht. Thema ist der Kanon
der Mariendarstellungen. Jeweils ein Werk aus der Sammlung der Frey-Näpflin-Stiftung wird einem Sammlungsstück aus dem Nidwaldner Museum gegenübergestellt. Die Szenen und Rollenbilder aus der Marienverehrung wiederholen sich, so dass die Figur der Maria in ihren kanonisierten Zuschreibungen erfahrbar wird. Zugleich wird aber auch offensichtlich, wie Kunstschaffende diese scheinbar festgelegten Formen individuell immer wieder
weiterentwickelt haben. Der Betrachterin, dem Betrachter erschliesst sich dadurch sowohl die thematische Ähnlichkeit als auch die Andersartigkeit der wiederholten Darstellung der Maria.


Veranstaltungen

9. März 2018
18.30 Uhr
Eröffnung

12. Dezember 2018
18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang


Medienecho
Beitrag Luzerner Zeitung

Leonard von Matt — Fotografien 1936-1946
16. Juni bis 14. Oktober 2018

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 15. Juni 2018

Leonard von Matt

Von 1950 bis Mitte der 1970er Jahre war Leonard von Matt einer der erfolgreichsten und bekanntesten Schweizer Fotografen. Heute ist er aber nur mehr einem kleinen Fachpublikum bekannt. Im Zentrum der Ausstellung steht die Persönlichkeit
Leonard von Matts, sein eigenwilliger fotografischer Blick auf Nidwalden und dessen Volkskultur. Sozusagen im Kleinen hat sich von Matt mittels seiner fotografischen Auseinandersetzung in Nidwalden für die «grosse» Welt gewappnet. Die an diesem Ort entstandenen Arbeiten waren für von Matt eine «Etude» auf seinem Weg zum Berufsfotografen. Aus heutiger Sicht sind seine hier getätigten
«Fingerübungen» allerdings mehr als das. Sie zeugen vom Können, den Alltag ins Bild umzusetzen. Mit seinem Frühwerk erfasste er nicht nur das Wesen seines jeweiligen Gegenübers in eindrücklicher Weise, ebenso legen seine Aufnahmen
Zeugnis ab von der bestehenden Volkskultur und dem damaligen Zeitgeist – in Nidwalden und darüber hinaus. Mit dem Fokus auf das Frühwerk will die Ausstellung die Bedeutung dieser autodidaktischen Ausbildung in Leonard von Matts gesamtem OEuvre verdeutlichen. Nicht zuletzt wird damit eine schon fast vergessene Zeit und Kultur ins öffentliche Bewusstsein gerückt.
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Limmat Verlag, Zürich.

Leonard von Matt (* 1909 Stans NW, † 1988 Wolfenschiessen NW). Lehre in der elterlichen Buchhandlung; Volontär als Buchhändler in Karlsruhe 1929. Übernahme der väterlichen Buchhandlung in Stans 1932 gemeinsam mit seinem Bruder. 1936 Entschluss, Fotograf zu werden; erlernt Fotografie als Autodidakt. Assistent von Hermann Eidenbenz in Basel 1938/39. Aktivdienst 1939–1945. Seither freischaffender Fotograf im Bereich von Kunst und Architektur. Über 50 Bildbände im Bereich Kunst, Architektur, Religion mit Schwerpunkt Italien und Rom. Sein Werk wurde verschiedentlich ausgezeichnet.

"Leonard von Matt. Fotograf 1909–1988", 2018, Video, 21 min.


Veranstaltungen

Freitag, 15. Juni 2018
18.30 Uhr
Eröffnung

Mittwoch, 4. Juli 2018
18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang mit Prof. Dr. Peter von Matt, Literaturwissenschaftler und Stefan Zollinger

Mittwoch, 3. Oktober 2018
18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang mit Dr. Nora Mathys, Fotohistorikerin

Wir danken für die Unterstützung
an Ausstellung und Publikation:
- A. und E. Wohlgensinger, Hergiswil
- Bildhauer Hans von Matt-Stiftung
- Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung
- Casimir Eigensatz Stiftung
- Dr. Annemarie S. Reynolds, Emmetten
- Gemeinde Engelberg
- Gemeinde Stans. Kulturförderung
- Gemeinnützige Stiftung Leonard von Matt
- Gemeinnützige Stiftung Rotary Club Stans
- Kulturförderung Kanton Nidwalden
- Pilatus Flugzeugwerke AG, Stans
- Politische Gemeinde Buochs
- Rosen Swiss AG, Stans
- Schindler Kulturstiftung
- Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr
- Unüberwindlicher Grosser Rat zu Stans
- W. und M. Jensen-Stiftung Stans
- zb Zentralbahn AG, Stansstad


Medienecho (Auswahl)
Beitrag Kunstbulletin
Beitrag Schweizer Familie
Beitrag Aargauer Zeitung
Beitrag eMagazin CLICK
Beitrag NZZ
Feuilleton
Beitrag NZZ
Beitrag Tagesanzeiger
Beitrag Zoom Fotoblog
Beitrag SRF Regionaljournal
Beitrag art-tv
Beitrag Zentralschweiz am Sonntag
Beitrag Seniorweb.ch

Gastprojekt Kunsttreff 13: in cavo — WHERE ALL THE AIMS CROSS
31. August bis 14. Oktober 2018

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 30.08.2018 um 19 Uhr

Olivia Abächerli geboren 1992 in Stans, aufgewachsen in Obwalden, derzeit in Bern und Arnhem (NL) wohnhaft, wo sie ihre künstlerische Ausbildung abschliesst, beschäftigt sich mit einer ganzen Reihe von Ausdrucksformen und Medien. Immer wieder thematisiert sie dabei die Frage nach dem Individuum und dessen Verhältnis zum Kollektiv. So entstehen etwa rudimentäre Zeichnungen, daneben werden aber auch Ausstellungen und Happenings mit Weggefährtinnen und Freunden organisiert. Beides steht dabei für sie als gleichwertiger künstlerischer Ausdruck nebeneinander. Das noch junge Werk definiert erst seine Umrisse, es tritt mit grosser Ernst­haftigkeit in Erscheinung, die Verletzlichkeit und das Prekäre unserer Existenzen als eines ihrer zentralen Themen für sich entdeckend. Dabei entsteht von Werk zu Werk eine Bildwelt, die sich zwischen Schonungslosigkeit und Empathie einpendelt, zwischen lustvoller Agitation und dem Wissen um das Resignative.

Im Kellergewölberaum des 13ers in Stans, hat der Vorstand für Olivia Abächerlis Ausstellung «Carte blanche» gegeben. Wir freuen uns auf einen ebenso überraschenden wie herausfordernden Auftritt der Künstlerin!

Nähere Informationen zum Gastprojekt finden Sie unter www.kunsttreff13.ch

Rahmenprogramm:

30. August 2018 um 19 Uhr
Eröffnung

10. Oktober 2018 um 18.30 Uhr
In der Ausstellung "Where all the aims cross" von Olivia Abächerli wird ein Künstlerinnengespräch mit dem 13er-Präsidenten Christian Kathriner und Olivia Abächerli stattfinden.

 

Auswahl NOW 18
10. November bis 27. Januar 2019

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)
Eröffnung: 9. November 2018

Auswahl NOW 18

Die Kantone Obwalden und Nidwalden führen seit Jahren gemeinsame Kunstausstellungen durch. Von den 59 Künstlerinnen und Künstlern, die sich
zur Übersichtsausstellung 2017 in Obwalden in der Turbine Giswil angemeldet haben, werden einige Positionen ausgewählt und in der jurierten Jahresausstellung
im Nidwaldner Museum zu sehen sein. Die Vielfalt des künstlerischen Schaffens bietet einen abwechslungsreichen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen der Region.

Veranstaltungen

Freitag 9. November 2018
18.30 Uhr
Eröffnung

Mittwoch, 14. November 2018
18.30 Uhr
Schlaglicht-Rundgang

Mittwoch, 12. Dezember 2018
18.30 Uhr
Führung

Mittwoch, 23. Januar 2019
18.30 Uhr
Führung


Medienecho (Auswahl)
Beitrag events24.ch

 

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums
Dauerausstellung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, 6370 Stans
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag / 25. + 26. Dezember)

Nachhall und Witterung. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums


Der Begriff «Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum oder in einem natürlich begrenzten Bereich. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick oder Rückschau auf relevante Themengebiete, Stilrichtungen und Figuren, die einen Zeitabschnitt geprägt haben. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag um Entwicklungsprozesse in der Gesellschaft, der Politik, der Geschichte und auch der Kunstgeschichte nachvollziehen zu können.

Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. In der Klimaforschung ist er immer auf ein bestimmtes Gebiet bezogen und steht für die regionale Auswirkung von aktuellem Wetter und lokalem Klima; insbesondere in Bezug auf die erfahrbaren Elemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

In einem historischen Gebäude, das um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut wurde, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Die Säle, Zimmer und Kammern des Winkelriedhauses sind geprägt durch starke formale Elemente, die neben der Gestaltung von Wänden, Decken und Böden auch in den Raum hinein wirken: Kachelöfen und ausgestaltete Säulenelemente bestimmen des Weiteren die Struktur der Architektur. In den bürgerlichen Museen des 18. und 19. Jahrhunderts war die höfische Art der Präsentation von Kunstobjekten auf farbigen Wandbespannungen und lebhaft ausgestalteten Tapeten üblich. Die grossbürgerlichen Interieurs entwickelten sich nach und nach zu wohnraumähnlichen Arrangements. Ein weiteres Merkmal dieser Präsentationsform war die Hängung mehrerer Bilder in unterschiedlichen Formaten über- und nebeneinander. Eine Vorreiterrolle kam dabei den Impressionisten zu: Ihre Verkaufsausstellungen um 1870 präsentierten sie in ihren Werkstätten, die sie als Ateliers verstanden. Ab 1888 wurde die Farbe Grau für die Stoffbespannung der Wände favorisiert. Zur selben Zeit entwickelte sich auch die einreihige Hängung – die durchschnittliche menschliche Augenhöhe wurde dabei als Massstab genommen und zur Konvention. Erst in den späten 1980er Jahren wandte sich die Kunstwissenschaft der Ausstellungsgeschichte zu. Brian O’Doherty veröffentlichte 1976 den Essay «Inside the White Cube», in welchem er erstmals den internationalen Standard der modernen Ausstellungspraxis zeitgenössischer Kunst analysierte. Sein Hauptaugenmerk lag insbesondere auf dem weissen Galerieraum und dessen typischen Bestandteilen.

Für die Konzeption unserer Sammlungspräsentation wurde ein Ansatz gewählt, der anachronistisch anmuten mag. Zu Beginn der Konzeption setzten wir uns mit Erzählweisen auseinander, welche die Geschichte der Kunst nicht linear erzählen, sondern Zugänge über thematische Felder ermöglichen. In diesem Prozess spielte bald die Rücksichtnahme auf das Gebäude und eine sorgfältige Ausein-andersetzung mit der Architektur eine wichtige Rolle. Diese trug dazu bei, die Räume monografisch zu struktu¬rieren: Die Künstler/-innen erhielten jeweils einen eigenen Raum, und die Dramaturgie der Ausstellung folgt nun einem groben chronologischen Ablauf. Ohne didaktisch zu werden haben wir versucht, mittels der Ausstellungsarchitektur zeitübergreifende Zusammenhänge erfahrbar zu machen. Zusammen mit dem Team von gasser, derungs Innenarchitekturen GmbH suchten und fanden wir Lösungen, um die Räume in ihrer Wirkung zu unterstützen und für die ausgewählten Werke eine spannungsreiche Präsentationsform zu finden.

Sammeln, bewahren und vermitteln
Leitgedanken für die Auswahl der Kunstwerke über drei Stockwerke des historischen Winkelriedhauses waren auf der einen Seite das Aufzeigen der komplexen Möglich¬keiten der Kunst und auf der anderen Seite das Herausstreichen der historischen Bedeutung sowie der Sammlungs¬schwerpunkte. Die kantonale Sammlung des Nidwaldner Museums umfasst rund 16’000 Objekteinträge im digitalen Archiv. Diese materiellen Gegenstände dokumentieren die Kultur- und Kunstgeschichte des Kantons. Der Sammlungsbestand bildet die Grundlage des Nidwaldner Museums und dessen Pflege gehört als gesellschaftlicher Bildungsauftrag zu den Hauptaufgaben des Hauses.

Ausgestellte Werke von: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara* Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert

Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Wietlisbach. Ein Handbuch mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Fabrizio Brentini, Miodrag Roncevic, Isabel Fluri, Regula Odermatt, Christian Graeff, Doris Fässler, Marianne Wagner und Nadine Wietlisbach dient der Orientierung und vertieften Auseinandersetzung in der Ausstellung.

Im Kalender finden Sie unser Rahmenprogramm.

Hier gelangen Sie zum Beitrag von art-tv
http://www.art-tv.ch/11212-0-Nidwaldner-Museum-im-Winkelriedhaus-Nachhall-und-Witterung.html

Workshops für Schulen
Das Vermittlungsteam des Nidwaldner
Museums bietet stufengerechte
Workshops zur Ausstellung an.
Auf Anmeldung, museum@nw.ch oder 041 618 73 40

Kalender
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Kalender

19. September 2018
18.30 Uhr

Fremdveranstaltung

«Bobi» Die wichtigste Mitarbeiterin des Fotografen Leonard von Matt

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

3. Oktober 2018
18.30 Uhr

Leonard von Matt - Fotografien 1936-1946

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

7. Oktober 2018
11 Uhr

Festung Fürigen

Öffentliche Führung

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

28. Oktober 2018
13.00 - 17.00 Uhr

Festung Fürigen

Familiensonntag

Festung Fürigen, Kehrsitenstrasse, Stansstad

9. November 2018
18.30 Uhr

Auswahl NOW 18

Vernissage

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

14. November 2018
18.30 Uhr

Auswahl NOW 18

Schlaglicht-Rundgang

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

12. Dezember 2018
18.30 Uhr

Auswahl NOW 18

Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans

23. Januar 2019
18.30 Uhr

Auswahl NOW 18

Führung

Winkelriedhaus, Engelbergstr. 54a, Stans