2011 TANDEM — Hans Rudolf Ambauen im Blickfeld von Katrin Keller

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3. September bis 30. Oktober 2011

TANDEM

Flyer zur Ausstellung

3. September bis 30. Oktober 2011, im Höfli Stans
Vernissage: 2. September 2011, 19 Uhr

«Kaffeefahrt» am 16.10.2011, Treffpunkt 10.00 Uhr Höfli, Stans. Ein Ausstellungtour zu allen Ausstellungen. Inkl. Vermittlung: CHF 40.-. Anmeldung unter kaffeefahrt@hslu.ch

Eintrittspriese für alle Ausstellungen: CHF 25.-

Publiaktion zum Gesamtrojekt TANDEM und den einzelnen Ausstellungen erscheint im September im Verlag Martin Wallimann für CHF 28.-

Tandem ist ein einmaliges überregionales Kunstprojekt, initiiert vom Schweizer Kunstverein und der Hochschule Luzern Design & Kunst, mit dem Schwerpunkt des kulturellen Erbes der sogenannten „Innerschweizer Innerlichkeit“. Vier Ausstellungsbetriebe der Zentralschweiz (Nidwaldner Museum, Sankturbanhof Sursee, Haus für Kunst Uri und Museum Bruder Klaus Sachseln) präsentieren Werke damaliger Kunstschaffenden. Als besondere Herausforderung reagieren, kombinieren und intervenieren Studierende der Hochschule Luzern für Design & Kunst mit ihren eigenen Werken auf die damalige Kunst.

Ausstellung des Nidwaldner Museums zum Projekt:

TANDEM: Hans-Rudolf Ambauen im Blickfeld von Katrin Keller

Das Nidwaldner Museum geht beim Projekt Tandem vom Luzerner Künstler H.R. Ambauen aus und stellt seine Arbeiten den Zeichnungen der Kunststudentin Katrin Keller gegenüber.
Was Ambauen auszeichnet, sind seine phantastischen, kritischen und ironischen, teils erotischen Druckgrafiken und Assemblagen. Seine Werke beinhalten auf den ersten Blick einfache Erzählungen und auf den zweiten Blick komplexe Bildverdrehungen und Wortbedeutungsverschiebungen. Seine grössten Erfolge feierte er in den 1970er und anfangs der 1980er Jahre, in der Zeit der Innerschweizer Innerlichkeit. Er selbst zählte sich jedoch nicht zu dieser Szene dazu. Er sprach sogar von einer Kunstmafia und sah sich selbst als Aussenseiter dieser Szene.
Keller präsentiert Porträts ausgewählter Bekannten und Freunden, die für ihre künstlerische Laufbahn bedeutend sein könnten. Die Arbeit thematisiert die Rolle vom Netzwerk in ihrer ausgewählten Kunstszene und hinterfragt somit auch deren Machtverhältnisse.

Einblicke in die Ausstellung. Fotograf: Christian Hartmann, Nidwaldner Museum

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